Lügde

Wintersaison 2025/26: Stadt Lügde zieht positives Zwischenfazit 

Die Stadt Lügde zieht für die Wintersaison 2025/26 ein insgesamt positives Resümee. Der zurückliegende Winter zählte zu den intensivsten der vergangenen Jahre und stellte alle am Winterdienst Beteiligten vor besondere Herausforderungen. Umso größer ist die Wertschätzung für die geleistete Arbeit.

Besonders dankt die Stadt den Mitarbeitenden des städtischen Bauhofs, den Straßenmeistereien des Kreises Lippe und des Landes Nordrhein-Westfalen sowie den zahlreichen privaten Dienstleistern, die in der Wintersaison unermüdlich im Einsatz waren. Sie haben mit großem Engagement, Fachkenntnis und Einsatzbereitschaft dafür gesorgt, dass Straßen, Wege und Plätze so sicher wie möglich nutzbar blieben – oftmals unter extremen Bedingungen.

„Die ersten, die bei Eis, Schnee und Dunkelheit unterwegs sind, sind unsere Kolleginnen und Kollegen im Winterdienst. Sie leisten ihre Arbeit, wenn andere noch schlafen und nun schon seit vielen Wochen mit Rufbereitschaft ohne große Verschnaufpausen. Dafür gebührt ihnen unser besonderer Dank und unsere Wertschätzung“, betont Bürgermeister Torben Blome.

Ein wesentlicher Faktor für den insgesamt reibungslosen Ablauf war die sehr gute Vorsorge des städtischen Teams. Insbesondere im Bereich der Salzbevorratung war die Stadt Lügde hervorragend aufgestellt und damit auch im Vergleich zu vielen anderen Kommunen gut vorbereitet. Diese vorausschauende Planung hat sich in der intensiven Wintersaison deutlich ausgezahlt und trug maßgeblich zur Einsatzfähigkeit des Winterdienstes bei.

Die Wintersaison war geprägt von sehr niedrigen Temperaturen, starkem Schneefall sowie schwierigen Wetterlagen wie Eisregen. Trotz dieser außergewöhnlichen Belastungen zeigte sich das seit vielen Jahren etablierte Räum- und Streukonzept der Stadt Lügde erneut als tragfähig. Auch die in den vergangenen Jahren getätigten Investitionen in Fahrzeuge und Technik haben sich bewährt, wenngleich es – wie in jeder intensiven Wintersaison – vereinzelt zu kleineren technischen oder organisatorischen Herausforderungen kam.

Aus der Bevölkerung erreichten die Stadt überwiegend positive Rückmeldungen. Gleichzeitig gab es auch Beschwerden, insbesondere über den Mängelmelder. Die Stadt weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Winterdienst auf öffentlichen Flächen nach klaren Prioritäten erfolgt und dass die Eigenverantwortung der Anliegerinnen und Anlieger sowie der Grundstückseigentümer weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Gesamtkonzeptes ist. Die bestehenden Räum- und Streupflichten gelten auch in besonders strengen Wintern und sind für das sichere Miteinander im öffentlichen Raum unerlässlich.

„Natürlich kann es an einzelnen Tagen zu Einschränkungen kommen – das gehört zum Winter einfach dazu. Diese Jahreszeit ist Teil unseres Kalenders, und der Winter 2025/26 war spürbar intensiver als viele zuvor, das erfordert auch eine Priorisierung“, so der Bürgermeister weiter. „Umso stolzer bin ich auf die Leistung unserer Mitarbeitenden und aller weiteren Beteiligten auf kommunaler, Kreis- und Landesebene sowie in der Privatwirtschaft.“

Die Stadt Lügde bedankt sich ausdrücklich bei allen, die durch ihren Einsatz, ihre Umsicht und ihre Mitwirkung dazu beigetragen haben, diese herausfordernde Wintersaison bisher gemeinsam zu bewältigen – stets mit Blick auf die Sicherheit aller und insbesondere der Beschäftigten im Winterdienst.

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