Bad PyrmontLügde

Matineen am Sonntag – Kronen-Lichtspiele


So, 11.01., 11:00 Uhr
LEIBNIZ – Chronik eines verschollenen Bildes
EDGAR SELGE (Poll, Bach in Brazil), BARBARA SUKOWA (Hannah Arendt) und LARS EIDINGER (Sterben, Nahschuss) brillieren in dem Kammerspiel von Regielegende EDGAR REITZ (Heimat).
Der Film über ein verschollenes Gemälde von Hannovers Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz ist ein ebenso kluger wie gewitzter Schlagabtausch zwischen Gelehrten und Künstlern und zeigt dabei die unzähligen Facetten des Gottfried Wilhelm Leibniz: Philosoph, Mathematiker, Jurist, Historiker und politischer Berater der frühen Aufklärung. 
„Geistreiches Historienkino“ (3sat kino kino)
„Kunstvolles Porträt des Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz und seiner Zeit.“ (FAZ)

So, 22.02., 11:00 Uhr: Ostpreußen – Entschwundene Welt 1912 bis 1945
Ergänzend zur Ausstellung Kurstadt und Nationalsozialismus im Museum im Schlos
Die Dokumentation ist eine Zusammenstellung von überwiegend privaten Originalaufnahmen. So entsteht eine unglaubliche Zeitreise in ein Land, das es so nicht mehr gibt
„Filmemacher Hermann Pölking legt die Ideologie der historischen Bilder frei, die er montiert. Das macht seinen Dokumentarfilm interessant (…) sehr geschickt strukturiert und geschnitten“ (TAZ)
„Viele Farbaufnahmen rücken die Provinz in ein neues Licht.“ (Weser Kurier)

So, 18.01., 11:00 Uhr: WALDECK – PYRMONT 1867 – 1945
Begleitend zu Ausstellung Kurstadt und Nationalsozialismus im Museum im Schloss
Die Filmchronik „Waldeck-Pyrmont 1867-1945“ erzählt in Ausschnitten und Szenen aus zahlreichen historischen Filmdokumenten, durch Fotos, Karten und in Interviews die Geschichte des ehemaligen Fürstentums und späteren Freistaates Waldeck-Pyrmont zwischen Kaiserzeit und Nachkriegszeit.
Zu sehen sind u.a. die ältesten Filmaufnahmen aus Bad Pyrmont – Kuren in den 20er Jahren in Bad Pyrmont einschließlich eines Besuches in der „Moorküche“, die Brunnenstraße in den 30er Jahren u.v.a.
D 2005, R: Nina Mütze, Hermann Pölking, 62 Min., (7,00/ erm. 6,00€) zu Wort kommen u.a. Gerhard Zastrow (Stadtarchivar Bad Pyrmont) und Dr. Dieter Alfter (ehemals Museum im Schloß Bad Pyrmont)

So, 25.01., 11:00 Uhr: Das Geheimnis von Velazquez
Eine einzigartige Kinoreise durch 400 Jahre lebendiger Kunstgeschichte.
Verehrt von Picasso, Dalí, Manet – Wer war der Maler Diego Velázquez wirklich? 400 Jahre lebendige Kunstgeschichte. spürt den Echos eines genialen Malers nach, die in unzähligen Werken weltberühmter Künstler widerhallen und bis heute Rätsel aufgeben. 
Fr 2025, 91 Min. (engl./franz. OmU), FSK 0 J., R: Stéphane Sorlat

So, 01.02., 11:00 Uhr-Pyrmont-Klassiker: Willi wird das Kind schon schaukeln
Gedreht in Bad Pyrmont! Heinz Erhardt in seinem letzten Film!
Die Außenaufnahmen wurden in Bad Pyrmont gedreht, lediglich die Eingangssequenz wurde in Meersburg gedreht.
BRD 1971, R: Werner Jacobs, mit: Heinz Erhardt, Hannelore Elsner, Barbare Schöne, Ernst Hilbich, Gernot Endemann, Uwe Seeler, Länge: 81 Min., FSK: 6 J.

So, 08.02., 11:00 Uhr: LA SCALA – Die Macht des Schicksals
Ein Blick hinter die Kulissen der berühmten Mailänder Oper! Die feierliche Eröffnung der Mailänder SCALA ist seit mehr als sieben Jahrzehnten die wohl wichtigste Opernpremiere des Jahres, im wohl bedeutendsten Opernhaus der Welt. Doch bevor sich der Vorhang im Dezember für die erste Aufführung von Verdis DIE MACHT DES SCHICKSALS öffnet, haben über 900 Künstlerinnen, Choreographen, Handwerker und Bühnentechniker monatelang im Schweiße ihres Angesichts geplant, geprobt und teils bis zur Erschöpfung geschuftet. Hautnah folgt Filmemacherin Anna Bonnefont dem Opernregisseur Leo Muscato und dem Dirigenten Riccardo Chailly bei jedem Schritt dieser Vorbereitungen.
Fr 2025, 92 Min. (ital./franz./engl. OmU), FSK 0 J., R: Anissa Bonnefont

So, 15.02., 11:00 Uhr: Die Blechtrommel
Begleitend zu Ausstellung Kurstadt und Nationalsozialismus im Museum im Schloss
Die OSCAR-gekrönte Verfilmung des Romans von GÜNTHER GRASS von Regisseur VOLKER SCHLÖNDORFF aus dem Jahr 1979. Es ist der erste deutsche Film, der als Bester fremdsprachiger Film mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Neben anderen Filmpreisen erhielt er auch die Goldene Palme in Cannes.
BRD / Frankreich 1979, 136 Min. (+-,50€), FSK 16 J., R: Volker Schlöndorff, mit: Mario Adorf, Angela Winkler, David Bennent, Katharina Thalbach, Daniel Olbrychski, Tina Engel, Berta Drews, Roland Teubner, Andréa Ferréol, Heinz Bennent, Ilse Pagé, Otto Sander, Chales Aznavour

So, 01.03., 11:00 Uhr: Kunst-Matinée: Manche mögen’s falsch
Was ist echt? Was ist falsch? Und wer entscheidet, was ein ORIGINAL ist?
In der Fälscherstadt Dafen malen tausende Künstler Tag und Nacht die Meisterwerke von van Gogh, Monet und Rembrandt – Millionen Bilder jedes Jahr, die rund um die Welt verkauft werden. Stanislaw Mucha wirft einen humorvollen und scharfen Blick auf Originale, Kopien und den Wert der Kunst – ein faszinierender Dokumentarfilm über Kreativität im Zeitalter der unbegrenzten Reproduktion.
Deutschland 2025, 90 Min. (teilw. Chinesisch mit dt UT), ab 0 J., R: Stanislaw Mucha

Bildquellen: Kronen-Lichtspiele